Tennis Vorhersagen 10. September 2026
KI-Tennisprognosen für jedes Einzel: wer gewinnt, das wahrscheinlichste Satzergebnis und die Chance auf einen Entscheidungssatz, berechnet aus Spielerwertungen auf Basis von 57,590 Matches.
5Partien
1Turniere
2Mit Prognose
9,192Bewertete Spieler
Die klarsten Prognosen des Tages
00:00US Open, MenR27Alexander Zverev3Botic Van de Zandschulp03–0KI-Prognose89%Hohe Sicherheit11%PrognoseSieg: Zverev89%Vollständige Analyse 23:00US Open, WomenR28Aryna Sabalenka2Jessica Pegula02–0KI-Prognose61%Mittlere Sicherheit39%PrognoseSieg: Sabalenka61%Vollständige Analyse
Alle Partien nach Turnier
ATP US Open, Men
00:00Alexander ZverevBotic Van de Zandschulp
6763
2510
Zverev89%3–0›02:45Bolelli S / Vavassori AHarrison C / Skupski N
320
662
Doppel20:05Krawietz K / Puetz TRam R / Salisbury J
662
340
Doppel21:55Heliovaara H / Patten HHarrison C / Skupski N
23:00Aryna SabalenkaJessica Pegula620
762
Doppel762
520
Sabalenka61%2–0›
Wie diese Prognosen entstehen
Jeder Spieler trägt eine Wertung, die sich nach jeder Partie danach verschiebt, wie überraschend das Ergebnis war: ein Sieg über einen stärkeren Gegner zählt mehr als einer über einen schwächeren, und ein Sieg im ATP- oder WTA-Tableau mehr als einer bei einem ITF-Turnier. Die Siegwahrscheinlichkeit folgt aus dem Abstand zwischen zwei Wertungen, angepasst um die direkte Bilanz. Die Satzprognose ergibt sich aus dieser Wahrscheinlichkeit, statt getrennt geraten zu werden. Wer zu wenige Partien bestritten hat oder nie auf Tour-Niveau gespielt hat, dessen Wertung wird zum Mittelwert zurückgezogen und die Partie als dünne Datenlage gekennzeichnet, statt sie als sichere Sache auszugeben. Doppel bleibt außen vor: die Wertung misst das Einzel.
Jeder Spieler trägt eine Wertung, die sich nach jeder Partie danach verschiebt, wie überraschend das Ergebnis war: ein Sieg über einen stärkeren Gegner zählt mehr als einer über einen schwächeren, und ein Sieg im ATP- oder WTA-Tableau mehr als einer bei einem ITF-Turnier. Die Siegwahrscheinlichkeit folgt aus dem Abstand zwischen zwei Wertungen, angepasst um die direkte Bilanz. Die Satzprognose ergibt sich aus dieser Wahrscheinlichkeit, statt getrennt geraten zu werden. Wer zu wenige Partien bestritten hat oder nie auf Tour-Niveau gespielt hat, dessen Wertung wird zum Mittelwert zurückgezogen und die Partie als dünne Datenlage gekennzeichnet, statt sie als sichere Sache auszugeben. Doppel bleibt außen vor: die Wertung misst das Einzel.