ATP Prognosen 9. September 2026
Nur ATP-Matches: Siegwahrscheinlichkeit, wahrscheinlichstes Satzergebnis und Chance auf einen Entscheidungssatz für jedes Einzel, aus Wertungen auf Basis von 57,590 Matches.
6Partien
1Turniere
3Mit Prognose
9,192Bewertete Spieler
Die klarsten Prognosen des Tages
23:30US Open, MenR27Alexander ZverevBotic Van de Zandschulp3–0KI-Prognose89%Hohe Sicherheit11%PrognoseSieg: Zverev89%Vollständige Analyse 03:05US Open, MenR27Ben Shelton3Carlos Alcaraz21–3KI-Prognose36%Mittlere Sicherheit64%PrognoseSieg: Alcaraz64%Vollständige Analyse 21:05US Open, MenR27Karen Khachanov2Alexander Blockx00–2KI-Prognose40%Mittlere Sicherheit60%PrognoseSieg: Blockx60%Vollständige Analyse
Alle Partien nach Turnier
ATP US Open, Men
03:05Ben SheltonCarlos Alcaraz
66613
71362
Alcaraz64%1–3›21:05Karen KhachanovAlexander Blockx6732
2520
Blockx60%0–2›22:00Krawietz K / Puetz TArevalo M / Pavic M
6672
7461
Doppel22:10Ram R / Salisbury JGranollers M / Zeballos H
662
440
Doppel23:10Heliovaara H / Patten HAndreozzi G / Guinard M
23:30Alexander ZverevBotic Van de Zandschulp6762
7621
Doppel–
–
Zverev89%3–0›
Wie diese Prognosen entstehen
Jeder Spieler trägt eine Wertung, die sich nach jeder Partie danach verschiebt, wie überraschend das Ergebnis war: ein Sieg über einen stärkeren Gegner zählt mehr als einer über einen schwächeren, und ein Sieg im ATP- oder WTA-Tableau mehr als einer bei einem ITF-Turnier. Die Siegwahrscheinlichkeit folgt aus dem Abstand zwischen zwei Wertungen, angepasst um die direkte Bilanz. Die Satzprognose ergibt sich aus dieser Wahrscheinlichkeit, statt getrennt geraten zu werden. Wer zu wenige Partien bestritten hat oder nie auf Tour-Niveau gespielt hat, dessen Wertung wird zum Mittelwert zurückgezogen und die Partie als dünne Datenlage gekennzeichnet, statt sie als sichere Sache auszugeben. Doppel bleibt außen vor: die Wertung misst das Einzel.
Jeder Spieler trägt eine Wertung, die sich nach jeder Partie danach verschiebt, wie überraschend das Ergebnis war: ein Sieg über einen stärkeren Gegner zählt mehr als einer über einen schwächeren, und ein Sieg im ATP- oder WTA-Tableau mehr als einer bei einem ITF-Turnier. Die Siegwahrscheinlichkeit folgt aus dem Abstand zwischen zwei Wertungen, angepasst um die direkte Bilanz. Die Satzprognose ergibt sich aus dieser Wahrscheinlichkeit, statt getrennt geraten zu werden. Wer zu wenige Partien bestritten hat oder nie auf Tour-Niveau gespielt hat, dessen Wertung wird zum Mittelwert zurückgezogen und die Partie als dünne Datenlage gekennzeichnet, statt sie als sichere Sache auszugeben. Doppel bleibt außen vor: die Wertung misst das Einzel.